Steigende Einbruchszahlen in Großstädten

Einbruch

Gerade in Großstädten wie Frankfurt, Berlin oder München wird häufig eingebrochen. Wohnungseinbrüche finden mittlerweile nicht nur in der dunklen Jahreszeit oder nach Einbruch der Dämmerung statt, sondern oftmals sogar tagsüber. Baden grasen ganze Landstriche systematisch ab, die Ermittler erkennen an der Einbruchsart schon die Handschrift der Einbrecher. Folgende Zahlen allein aus Hessen (Jahr 2019) machen da schon Angst:

  • 386 bekannt gewordene Fälle von Wohnungseinbruchsdiebstahl (ohne Tageseinbrüche)
  • 173 Fälle von Tageswohnungseinbrüchen

Besonders erschreckend ist dabei die geringe Aufklärungsquote: In Hessen wurden im Jahr 2019 beispielsweise nur rund 17,4% aller Wohnungseinbrüche aufgeklärt. Die meisten Einbrecher schnappt man also nicht. Vor allen Dingen in Großstädten sind Einbrecher auch schnell wieder in der Menge verschwunden. Während auf dem Land ein Einbrecher ggf. noch „als Fremder“ den Nachbarn auffällt, ist die Wahrscheinlichkeit in einer großen Stadt, wie z.B. Frankfurt deutlich geringer. Einbrecher fallen zumeist vor und nach der Tat nicht auf und sind schnell in Menschenmengen oder allgemeinen Verkehrsströmen verschwunden. In einer Stadt mit über 750.000 Einwohnern fällt der Einzelne nicht so schnell auf wie einer Kleinstadt. Weil so wenige Einbrüche aufgeklärt werden, zeigen viele Bürger einen Einbruch schon gar nicht mehr bei der Polizei an.

Wohnungen und Häuser vernünftig sichern ist preiswerter als Einbruchsschaden

Auf Nummer sicher geht man, wenn man seine Wohnung sicherheitstechnisch so auf den neuesten Stand bringen lässt, dass ein Einbrecher so schnell gar nicht mehr einbrechen kann. Zusammen mit einem modernen Schlüsseldienst kann man so auch in Frankfurt seine Wohnung so absichern, dass ein Großteil der Einbrecher bereits nach ein paar Minuten aufgibt und das Weite sucht. Denn eines haben die Einbrecher nicht: Alle Zeit der Welt. Ein Einbrecher wird sich im Regelfall ein Objekt suchen, wo er unbemerkt und schnell eindringen kann. Wer seine Türen und Fenster mit Hilfe eines Schlüsseldienstes so abgesichert hat, dass z.B. ein Aufhebeln nicht mehr möglich ist, hat schon einen ersten Schritt getan. Auch gibt es mittlerweile moderne Schließzylinder, die man nicht mit einfachsten Öffnungsgeräten von außen auf die Schnelle öffnen kann. Im Regelfall haben solche Schließsysteme dann auch Schlüssel, die ein unbefugter Dritter nicht ohne Weiteres nachmachen kann.

Absicherung durch Schlüsseldienst ist billiger als Einbruch

Wer seine Wohnung durch einen Schlüsseldienst in Frankfurt absichern lässt, zahlt dafür im Regelfall deutlich weniger als ein Einbruch an Schaden verursacht. Einbrecher zerstören häufig nicht nur Türen und Fenster, sondern auch Teil der Einrichtung, weil sie bei der schnellen Suche nach Wertvollem gerne auch mal Schubladen und andere Einrichtungsgegenstände auf den Boden werfen. Das Schlimmste für viele Einbruchsopfer ist aber das Gefühl, dass jemand Fremdes in der Wohnung war und in den persönlichen Sachen herumgestöbert hat und das Unsicherheitsgefühl, was man in der Folge vor allen Dingen nachts hat, dass wieder jemand einbrechen könnte. Wer klug ist, handelt daher vor einem möglichen Einbruch und vereitelt diesen dadurch, dass er zusammen mit dem Schlüsseldienst entsprechende Systeme an Türen und Fenstern anbringen lässt, die bei Einbrechern dafür sorgen, dass diese wieder von dannen ziehen. Menschen, bei denen eingebrochen worden ist, die dann in der Folge wochenlang schlecht schlafen, ärgern sich häufig, dass sie nicht schon früher für Sicherheit in Haus oder Wohnung gesorgt haben. Es kostet weniger als man denkt und gibt ein Gefühl der Sicherheit. Das Gute ist: Es ist auch sicherer.